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Ruth Aspöck

geb. 1947, lebt in Wien. Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik, gleichzeitig Schauspielausbildung und Regievolontariat am Landestheater Linz. Wissenschaftliche Tätigkeit im ÖIBF und Universitätslehrgänge. Seit 1981 literarische Tätigkeit. Forschungsaufenthalte in Mittelamerika und Kuba. Mitbegründerin der feministischen Zeitschrift »Auf«, 1992 Gründung der Verlagsedition »Die Donau hinunter«. Buchveröffentlichungen u.a.: »Der ganze Zauber nennt sich Wissenschaft« (1981); »Wo die Armut wohnt« (1992); »Gedichtet. Prosaische Lyrik« (1995). Aspöck geht in ihrem Vortrag über Brunngraber der Frage nach, warum ein erfolgreicher Autor so rasch in Vergessenheit gerät.

4/2000

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