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Rüdiger Görner

geb. 1957 in Rottweil/Württemberg, Autor, Literaturkritiker, Professor für Neuere Deutsche Literatur und Kulturgeschichte an der Aston University, Department of German, seit 1999 Direktor des Germanistischen Instituts der London University. Zahlreiche Veröffentlichungen, zuletzt: »Die Kunst des Absurden. Über ein literarisches Phänomen« (1996); »Wortwege. Zugänge zur spätmodernen Literatur« (1997); »Streifzüge durch die englische Literatur. Von Alexander Pope bis Harold Pinter« (1998); »Mauer, Schatten, Gerüst. Kulturkritische Versuche« (1999); »Unerhörte Klagen. Deutsche Elegien des 20. Jahrhunderts« (2000); »Nietzsches Kunst. Annäherungen an einen Denkartisten« (2000); »Grenzen, Schwellen, Übergänge« (2001); »Literarische Betrachtungen zur Musik« (2001); »Londoner Fragmente« (2003); »Ecce Opus - Nietzsche-Revisionen im 20. Jahrhundert« (Mithrsg., 2003).

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9/10/1999
12/2000, Nietzsche
6/2002, Literatur und Wissenschaft in der Emigration
6/2004
1/2/2006

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